© Anja Mannhard

„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Vorstellungen darüber“, wusste schon Epiktet.


Sie denken, dass die Gelassenheit von Philosophen nichts mit Ihrer realen Arbeitswelt von heute zu tun hat? In den aktuellen Erkenntnissen der Gehirnforschung wird diese Denkweise von vor 2000 Jahren belegt. Demnach sind es nicht die konkreten Umstände, die uns aus der Ruhe bringen, sondern die Gedanken, die wir uns zu ihnen machen.

Praxistipps für mehr Gelassenheit im Arbeitsalltag:

  • Nehmen Sie wahr und akzeptieren Sie, was Ihnen gerade begegnet.
  • Spüren Sie Ihren Körper und Ihre Atmung.
  • Vermeiden Sie schnelles Eingreifen und schnelle Veränderungen.
  • Tun Sie sich etwas Gutes in schwierigen Situationen und gewinnen Sie Distanz.
  • Konzentrieren Sie sich auf das, was Ihnen vom Herzen her gut tut, und sagen Sie, wenn nötig, Nein.
  • Richten Sie sich auf Zuversicht und Vertrauen aus.
  • Spüren Sie, wie eine vertrauensvolle Haltung sich auf Ihr körperliches und seelisches
  • Wohlbefinden auswirkt und Ihnen Gelassenheit schenkt.

Das erwartet Sie im Beitrag:

Dieser Beitrag liefert wertvolle Tipps, Selbsttests und Praxisübungen, um die persönlichen Standpunkte bei herausfordernden Aufgaben zu reflektieren.


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